Braunkohle

  • Mibrag verspricht ein Ende der Braunkohle-Exporte

    Mibrag verspricht ein Ende der Braunkohle-Exporte

    Der Braunkohleförderer transportiert den heimischen Brennstoff zunehmend über lange Strecken nach Niedersachsen und Tschechien. Zumindest die Auslandslieferungen sollen nun wohl zum Jahresende eingestellt werden.

  • Mibrag-Gesellschafter kauft sich beim Kraftwerk Schkopau ein

    Mibrag-Gesellschafter kauft sich beim Kraftwerk Schkopau ein

    EP Energy hat nach der vollständigen Übernahme des Braunkohleförderers nun auch Anteile an einem der belieferten Kraftwerke übernommen. Bei Mibrag fällt auf, dass das bisher profitable Unternehmen zuletzt tiefrote Zahlen schrieb und dennoch hohe Summen an seine Gesellschafter überwies. 19/07/2012

  • Mibrags Braunkohle auf großer Fahrt

    Mibrags Braunkohle auf großer Fahrt

    Das Bergbauunternehmen versorgt das Kraftwerk Buschhaus in Niedersachsen mit jährlich 200.000 Tonnen Braunkohle. Im vergangenen Jahr lieferte es auch größere Mengen des fossilen Brennstoffs an das tschechische Kraftwerk Opatovice.

  • Mibrags fragwürdige Finanzströme

    Mibrags fragwürdige Finanzströme

    Das Bergbauunternehmen hat in zwei Jahren ungewöhnlich hohe Geldsummen an seine neuen tschechischen Gesellschafter ausgezahlt. Sie übersteigen inzwischen den Preis, zu dem vor drei Jahren noch das ganze Unternehmen verkauft wurde. 23/08/2012

     

  • Mibrags Gesellschafter werden etwas weniger undurchsichtig

    Mibrags Gesellschafter werden etwas weniger undurchsichtig

    Der Braunkohleförderer ist in ein schwer durchschaubares tschechisch-zypriotisch-luxemburgisches Firmengeflecht eingebunden, das ständigen Veränderungen unterliegt. Den größten Einfluss haben hier derzeit wahrscheinlich ein tschechischer Geschäftsmann und drei slowakische Geschäftsleute.

  • Mibrags Kohle- und Kapitalströme im Wandel

    Mibrags Kohle- und Kapitalströme im Wandel

    Obwohl das Bergbauunternehmen weniger Braunkohle an zwei Großkraftwerke lieferte, verdiente es dank anderer Kunden und gestiegener Preise deutlich mehr Geld. Weitere Bewegung gab es bei den ungewöhnlichen Finanztransaktionen zwischen Mibrag und seinem tschechischen Gesellschafter EP Energy.

  • Mibrags Kraftwerk Buschhaus geht in Sicherheitsbereitschaft

    Mibrags Kraftwerk Buschhaus geht in Sicherheitsbereitschaft

    Der Braunkohleförderer hatte das niedersächsische Kraftwerk erst vor zwei Jahren erworben, um dort mehr Brennstoff aus seinen weit entfernten Tagebauen verwerten zu können. Nun soll es in eine Sicherheitsbereitschaft übergehen, die von den Stromkunden bezahlt wird.

  • Mibrags Millionen fließen jetzt auch nach Niedersachsen

    Mibrags Millionen fließen jetzt auch nach Niedersachsen

    Der ostdeutsche Braunkohleförderer hat im Geschäftsjahr 2014 die gewohnt hohe Gewinnabführung an den tschechischen Mutterkonzern etwas verringert. Gleichzeitig zahlte er einen hohen Verlustausgleich für die neue Tochtergesellschaft Helmstedter Revier – und hält die Gründe dafür geheim.

  • Mibrags Millionen für die Verlustgrube Helmstedter Revier

    Mibrags Millionen für die Verlustgrube Helmstedter Revier

    Der Braunkohleförderer Mibrag hat zwar die direkte Gewinnabführung an seinen tschechischen Mutterkonzern EPH zuletzt deutlich zurückgefahren, dafür aber einen viel höheren Verlustausgleich an seine neue Tochter Helmstedter Revier gezahlt. Ein Grund für die dortigen Verluste sind Stromhandels-Geschäfte, die über eine Prager EPH-Tochtergesellschaft laufen.

  • Mibrags Mutter gelingt ein Gewinnsprung

    Mibrags Mutter gelingt ein Gewinnsprung

    EP Energy, die Muttergesellschaft des ostdeutschen Braunkohleförderers Mibrag, hat ihren Gewinn zuletzt verzehnfacht. Ein Streit um Kohlelieferungen könnte dazu führen, dass künftig regelmäßig Profener Braunkohle nach Tschechien transportiert wird. 

  • Mibrags Mutterkonzern erzielt hohen operativen Gewinn

    Mibrags Mutterkonzern erzielt hohen operativen Gewinn

    EPH Energetický a prùmyslový holding berichtet über ein profitables Geschäftsjahr 2014, legt aber noch keinen Geschäftsbericht vor. Den internationalen Expansionskurs im fossilen Energiebereich hatte das tschechische Unternehmen zuletzt weiter fortgesetzt.

  • Mibrags Sicht auf Strukturwandel und Gesellschafter

    Mibrags Sicht auf Strukturwandel und Gesellschafter

    Der Betriebsrat des Bergbauunternehmens rechnet mit einem drastischen Strukturwandel, sobald erneuerbare Energien ausreichend und wirtschaftlich gespeichert werden können. Geschäftsführung und Aufsichtsrat sehen auch danach noch eine Zukunft für die Braunkohleförderung.

  • Mibrags später Geschäftsbericht belegt starken Kapitalabfluss

    Mibrags später Geschäftsbericht belegt starken Kapitalabfluss

    Mehr oder weniger zufällig wurde jetzt bekannt, dass der ostdeutsche Braunkohleförderer Mibrag nun doch noch seinen schon lange überfälligen Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2013 im Bundesanzeiger veröffentlicht hat. Wie immer in den letzten Jahren, belegt er einen ungewöhnlich starken Kapitalabfluss an die Finanzinvestoren der Muttergesellschaft.

  • Mibrags undurchsichtige Gesellschafter

    Mibrags undurchsichtige Gesellschafter

    Über die Energie- und Industrieholding EPH kaufen sich tschechische und slowakische Geschäftsleute zunehmend in die deutsche Braunkohlewirtschaft ein. Ihre Gesellschafterstrukturen sind undurchsichtig – und auffällig eng mit dem Steuerparadies Zypern verknüpft.

  • Neuer Boxberger Braunkohleverstromer im Dauerbetrieb

    Neuer Boxberger Braunkohleverstromer im Dauerbetrieb

    Der neue Großkraftwerks-Block von Vattenfall Europe nutzt den eingesetzten Rohstoff zu knapp 44 Prozent. Das Unternehmen könnte die Effizienz solcher Großanlagen künftig noch etwas steigern.

  • Neuer Kraftwerksblock spart Braunkohle

    Neuer Kraftwerksblock spart Braunkohle

    Der Energiekonzern Vattenfall hatte im Oktober 2012 einen neuen Block im Braunkohlekraftwerk Boxberg in Betrieb genommen. Im ersten Jahr Dauerbetrieb hat er den prognostizierten Wirkungsgrad erreicht, die früheren Stahlprobleme waren nicht spürbar.

  • Ostdeutsche Braunkohle weckt auch polnisches Interesse

    Ostdeutsche Braunkohle weckt auch polnisches Interesse

    Aktualisiert: Einem Medienbericht zufolge interessiert sich der polnische Energiekonzern PGE für die zum Verkauf gestellte ostdeutsche Braunkohlesparte des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall. PGE erklärte inzwischen dazu, nicht in den Verkaufsprozess einbezogen zu sein. Als weitere mögliche Bieter kommen eine tschechische Holding und andere Finanzinvestoren in Frage.

  • Polen plant neues Braunkohle-Großprojekt an deutscher Grenze

    Polen plant neues Braunkohle-Großprojekt an deutscher Grenze

    Bei der deutsch-polnischen Grenzstadt Guben/Gubin will der polnische Energiekonzern PGE einen neuen Braunkohle-Tagebau erschließen und ein Großkraftwerk bauen. Für dieses Projekt läuft derzeit die grenzüberschreitende Umweltverträglichkeits-Prüfung.

  • Projektideen für den Braunkohle-Tagebau Profen

    Projektideen für den Braunkohle-Tagebau Profen

    Bei der Rekultivierung des Tagebaus Profen wollen Mibrag und Getec in den nächsten 20 Jahren einen Energiepark mit Solar- und Windparks, Stromspeichern und Öko-Heizwerken aufbauen. Zu den Projektideen gehört auch die stoffliche Verwertung von Braunkohle.

  • Schicksalsfrage für die deutsche Braunkohle

    Schicksalsfrage für die deutsche Braunkohle

    Einer Prognos-Studie zufolge kann die Braunkohle-Wirtschaft ihre heutige Bedeutung nur sichern, wenn sie die unterirdische Entsorgung von Kohlendioxid breit anzuwenden vermag. Andernfalls schrumpft sie drastisch. 21/11/2011