Mibrag

  • Braunkohle: Kampf gegen Staub und Preisverfall

    Braunkohle: Kampf gegen Staub und Preisverfall

    Die Unternehmen der Braunkohlewirtschaft produzierten zuletzt mehr Strom aus weniger Brennstoff und wollen ihre Tagebaue ausweiten. Sorgen bereiten ihnen unerwartete Umweltprobleme und die niedrigen Preise im Strom-Großhandel.

  • Greenpeace-Korken für Mibrags Kraftwerk Deuben

    Greenpeace-Korken für Mibrags Kraftwerk Deuben

    Die Umweltorganisation fordert, mehr alte Kohlekraftwerke abzuschalten und nimmt dabei das älteste deutsche Braunkohlekraftwerk ins Visier. Dabei ist nur wenig bekannt über den spezifischen Kohlendioxid-Ausstoß, mit dem es Strom, Dampf und Fernwärme produziert.

  • Große Transportpläne für Mibrags Braunkohle

    Große Transportpläne für Mibrags Braunkohle

    Das Bergbauunternehmen transportiert zunehmend Braunkohle über längere Strecken nach Tschechien und Niedersachsen. Fragen zum damit verbundenen wirtschaftlichen Aufwand und Kohlendioxid-Ausstoß beantwortet es nicht.

  • Kein klares Bild bei Mibrags Mutter

    Kein klares Bild bei Mibrags Mutter

    EP Energy, die tschechische Muttergesellschaft des ostdeutschen Braunkohleförderers Mibrag, verbuchte zuletzt einen Gewinnrückgang. Doch die Jahresergebnisse des von Finanzinvestoren aufgebauten Energiekonzerns sind eigentlich schwer miteinander zu vergleichen.

  • Keine Ahnung vom Braunkohle-Export nach Tschechien

    Keine Ahnung vom Braunkohle-Export nach Tschechien

    Die Bundesregierung und die Landesregierung von Sachsen-Anhalt wollen nichts davon wissen, dass der Braunkohleförderer Mibrag den heimischen Energieträger zunehmend nach Tschechien transportiert. Möglicherweise werden diese fragwürdigen Lieferungen noch deutlich ausgeweitet, wenn das Nachbarland seinen Ausstieg aus dem Braunkohlebergbau vollzieht.

  • Mibrag expandiert ins Helmstedter Revier

    Mibrag expandiert ins Helmstedter Revier

    Das Braunkohlekraftwerk Buschhaus sollte eigentlich 2017 stillgelegt werden, wenn der zugehörige Tagebau Schöningen ausläuft. Mibrag übernimmt nun beides und will das Kraftwerk künftig mit Profener Kohle betreiben.

  • Mibrag lässt sich Braunkohle-Exporte genehmigen

    Mibrag lässt sich Braunkohle-Exporte genehmigen

    Ergänzt: Derzeit läuft der bergrechtliche Zulassungsprozess für den Hauptbetriebsplan des Mibrag-Tagebaus Profen. Dieser Plan enthält deutliche Hinweise auf die fragwürdigen Langstrecken-Transporte für Rohbraunkohle, von denen die Landesregierung Sachsen-Anhalts nichts wissen will.

  • Mibrag plant ein „Sprinter“-Kraftwerk für Braunkohle

    Mibrag plant ein „Sprinter“-Kraftwerk für Braunkohle

    Am Tagebau Profen will der Braunkohle-Produzent für 1,3 Milliarden Euro ein gut regelbares Großkraftwerk bauen. Wenn die Genehmigungen vorliegen und Investoren mitziehen, soll der Bau 2015 beginnen. 14/10/2011

  • Mibrag verspricht ein Ende der Braunkohle-Exporte

    Mibrag verspricht ein Ende der Braunkohle-Exporte

    Der Braunkohleförderer transportiert den heimischen Brennstoff zunehmend über lange Strecken nach Niedersachsen und Tschechien. Zumindest die Auslandslieferungen sollen nun wohl zum Jahresende eingestellt werden.

  • Mibrag-Gesellschafter kauft sich beim Kraftwerk Schkopau ein

    Mibrag-Gesellschafter kauft sich beim Kraftwerk Schkopau ein

    EP Energy hat nach der vollständigen Übernahme des Braunkohleförderers nun auch Anteile an einem der belieferten Kraftwerke übernommen. Bei Mibrag fällt auf, dass das bisher profitable Unternehmen zuletzt tiefrote Zahlen schrieb und dennoch hohe Summen an seine Gesellschafter überwies. 19/07/2012

  • Mibrags Braunkohle auf großer Fahrt

    Mibrags Braunkohle auf großer Fahrt

    Das Bergbauunternehmen versorgt das Kraftwerk Buschhaus in Niedersachsen mit jährlich 200.000 Tonnen Braunkohle. Im vergangenen Jahr lieferte es auch größere Mengen des fossilen Brennstoffs an das tschechische Kraftwerk Opatovice.

  • Mibrags fragwürdige Finanzströme

    Mibrags fragwürdige Finanzströme

    Das Bergbauunternehmen hat in zwei Jahren ungewöhnlich hohe Geldsummen an seine neuen tschechischen Gesellschafter ausgezahlt. Sie übersteigen inzwischen den Preis, zu dem vor drei Jahren noch das ganze Unternehmen verkauft wurde. 23/08/2012

     

  • Mibrags Gesellschafter werden etwas weniger undurchsichtig

    Mibrags Gesellschafter werden etwas weniger undurchsichtig

    Der Braunkohleförderer ist in ein schwer durchschaubares tschechisch-zypriotisch-luxemburgisches Firmengeflecht eingebunden, das ständigen Veränderungen unterliegt. Den größten Einfluss haben hier derzeit wahrscheinlich ein tschechischer Geschäftsmann und drei slowakische Geschäftsleute.

  • Mibrags Kohle- und Kapitalströme im Wandel

    Mibrags Kohle- und Kapitalströme im Wandel

    Obwohl das Bergbauunternehmen weniger Braunkohle an zwei Großkraftwerke lieferte, verdiente es dank anderer Kunden und gestiegener Preise deutlich mehr Geld. Weitere Bewegung gab es bei den ungewöhnlichen Finanztransaktionen zwischen Mibrag und seinem tschechischen Gesellschafter EP Energy.

  • Mibrags Kraftwerk Buschhaus geht in Sicherheitsbereitschaft

    Mibrags Kraftwerk Buschhaus geht in Sicherheitsbereitschaft

    Der Braunkohleförderer hatte das niedersächsische Kraftwerk erst vor zwei Jahren erworben, um dort mehr Brennstoff aus seinen weit entfernten Tagebauen verwerten zu können. Nun soll es in eine Sicherheitsbereitschaft übergehen, die von den Stromkunden bezahlt wird.

  • Mibrags Millionen fließen jetzt auch nach Niedersachsen

    Mibrags Millionen fließen jetzt auch nach Niedersachsen

    Der ostdeutsche Braunkohleförderer hat im Geschäftsjahr 2014 die gewohnt hohe Gewinnabführung an den tschechischen Mutterkonzern etwas verringert. Gleichzeitig zahlte er einen hohen Verlustausgleich für die neue Tochtergesellschaft Helmstedter Revier – und hält die Gründe dafür geheim.

  • Mibrags Millionen für die Verlustgrube Helmstedter Revier

    Mibrags Millionen für die Verlustgrube Helmstedter Revier

    Der Braunkohleförderer Mibrag hat zwar die direkte Gewinnabführung an seinen tschechischen Mutterkonzern EPH zuletzt deutlich zurückgefahren, dafür aber einen viel höheren Verlustausgleich an seine neue Tochter Helmstedter Revier gezahlt. Ein Grund für die dortigen Verluste sind Stromhandels-Geschäfte, die über eine Prager EPH-Tochtergesellschaft laufen.

  • Mibrags Mutter gelingt ein Gewinnsprung

    Mibrags Mutter gelingt ein Gewinnsprung

    EP Energy, die Muttergesellschaft des ostdeutschen Braunkohleförderers Mibrag, hat ihren Gewinn zuletzt verzehnfacht. Ein Streit um Kohlelieferungen könnte dazu führen, dass künftig regelmäßig Profener Braunkohle nach Tschechien transportiert wird. 

  • Mibrags Mutter kauft slowakischen Atomstrom-Produzenten

    Mibrags Mutter kauft slowakischen Atomstrom-Produzenten

    Energetický a průmyslový holding will vom italienischen Energiekonzern Enel einen Mehrheitsanteil am slowakischen Energieversorger Slovenské Elektrárne übernehmen. Der versucht derzeit, zwei umstrittene Blöcke des Atomkraftwerks Mochovce fertigzubauen.

  • Mibrags Mutterkonzern erzielt hohen operativen Gewinn

    Mibrags Mutterkonzern erzielt hohen operativen Gewinn

    EPH Energetický a prùmyslový holding berichtet über ein profitables Geschäftsjahr 2014, legt aber noch keinen Geschäftsbericht vor. Den internationalen Expansionskurs im fossilen Energiebereich hatte das tschechische Unternehmen zuletzt weiter fortgesetzt.