Braunkohle

  • Schicksalsfrage für die deutsche Braunkohle

    Schicksalsfrage für die deutsche Braunkohle

    Einer Prognos-Studie zufolge kann die Braunkohle-Wirtschaft ihre heutige Bedeutung nur sichern, wenn sie die unterirdische Entsorgung von Kohlendioxid breit anzuwenden vermag. Andernfalls schrumpft sie drastisch. 21/11/2011

  • Siemens verabschiedet sich in Freiberg von Kohlevergasern

    Siemens verabschiedet sich in Freiberg von Kohlevergasern

    Vor zehn Jahren hatte der Technikkonzern ein sächsisches Ingenieurunternehmen übernommen, das Anlagen für die Gaserzeugung aus Kohle und anderen Energieträgern entwickelt. Doch das Geschäft mit den Kohlevergasern ist nicht wie erwartet vorangekommen – und soll nun eingestellt werden.

  • Solarstrom und Windkraft am Braunkohle-Standort Amsdorf

    Solarstrom und Windkraft am Braunkohle-Standort Amsdorf

    Der Braunkohleveredler Romonta hat mit seinen eigenen Tagebauen die Landschaft um Amsdorf bei Halle geprägt. Jetzt sorgt er dafür, dass auf den früheren Bergbauflächen zunehmend Anlagen für die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen entstehen. 23/05/2012

  • Stadtnahe Heizkraftwerke nutzen die Kohle am besten

    Moderne kohlegefeuerte Großkraftwerke wie in Lippendorf und Lünen erreichen zwar relativ hohe elektrische Wirkungsgrade, doch ihre Gesamt-Wirkungsgrade bleiben begrenzt. Die stadtnahen, ebenfalls kohlegefeuerten Heizkraftwerke in Bautzen und Chemnitz können die Wärme, die bei der Stromerzeugung anfällt, besser nutzen.

    
  • Streit um den „Tod aus dem Schlot“

    Streit um den „Tod aus dem Schlot“

    Greenpeace macht Luftschadstoffe aus deutschen Kohlekraftwerken für gravierende Gesundheitsschäden verantwortlich und fordert den Kohleausstieg bis 2040. Die Kraftwerksbetreiber weisen dies zurück und präsentieren ihre Erfolge bei der Schadstoff-Verringerung.

  • Synthesegas eröffnet Alternativen für die Braunkohlenutzung

    Synthesegas eröffnet Alternativen für die Braunkohlenutzung

    Moderne Anlagentechnik macht es möglich, aus Braunkohle nicht nur Strom und Wärme zu produzieren. Über den Zwischenschritt der Synthesegas-Erzeugung lassen sich auch flüssige und gasförmige Energieträger sowie Chemieprodukte gewinnen. 17/08/2012

     

  • Trockenbraunkohle soll Kraftwerksblock beweglicher machen

    Trockenbraunkohle soll Kraftwerksblock beweglicher machen

    Der Energiekonzern Vattenfall erprobt in seinem Braunkohlekraftwerk Jänschwalde eine neuartige Zünd- und Stützfeuerung mit Trockenbraunkohle. Sie soll es ermöglichen, die Leistung eines Kraftwerksblocks besser als bisher an die Stromeinspeisung erneuerbarer Energien anzupassen.

  • Tschechischer Konzern stärkt sich mit deutscher Braunkohle

    Der tschechische Energie- und Industriekonzern EPH hat beim ostdeutschen Bergbauunternehmen Mibrag eine Übernahmepraxis demonstriert, wie sie von kurzfristig orientierten Finanzinvestoren bekannt ist. Zuletzt hat EPH über Mibrag das Braunkohlekraftwerk Buschhaus übernommen, und weitere Übernahmen sind durchaus denkbar.

  • Tschechischer Mibrag-Eigentümer bekräftigt Kohleexport-Stopp

    Tschechischer Mibrag-Eigentümer bekräftigt Kohleexport-Stopp

    Der Braunkohleförderer Mibrag hatte im April angekündigt, seine Exporte von Rohbraunkohle nach Tschechien bis zum Jahresende zu beenden. In tschechischen Medien waren Zweifel daran aufgekommen, die nun von der Muttergesellschaft EPH ausgeräumt wurden.

  • Umweltauswirkungen der Braunkohle-Verstromung

    Umweltauswirkungen der Braunkohle-Verstromung

    Die Stromproduktion aus Braunkohle ist nach der Abschaltung von acht deutschen Atomkraftwerken wieder deutlich gestiegen. Das ist ein Grund, den Einfluss der Braunkohlewirtschaft auf die Umwelt einmal näher zu betrachten.

  • Varianten für den Braunkohle-Ausstieg

    Varianten für den Braunkohle-Ausstieg

    Der Bund für Umwelt und Naturschutz möchte die Energieerzeugung aus Braunkohle so früh wie möglich beenden. Doch der fossile Energieträger wird immer noch gebraucht, um eine zuverlässige Strom- und Fernwärmeversorgung zu sichern. Und für den notwendigen Strukturwandel in den Braunkohleregionen gibt es bisher kein Konzept.

  • Vattenfall kippt das CCS-Demokraftwerk Jänschwalde

    Vattenfall kippt das CCS-Demokraftwerk Jänschwalde

    Dem Stromkonzern reicht der derzeit verhandelte Gesetzentwurf für Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid nicht aus. Dennoch will er sich weiter an Forschung, Entwicklung und europäischen Projekten für diese Technologie beteiligen. 12/12/2011

  • Vattenfall schließt seine Oxyfuel-Pilotanlage

    Vattenfall schließt seine Oxyfuel-Pilotanlage

    Am Kraftwerk Schwarze Pumpe hatte der Energiekonzern seit dem Jahr 2008 die Abtrennung von Kohlendioxid aus dem Kraftwerks-Rauchgas erprobt. Die Technik funktioniert, doch für die ursprünglich geplante Demonstrationsanlage in Jänschwalde fehlen die rechtlichen Rahmenbedingungen.

  • Vattenfall übergibt sein Braunkohlegeschäft an Finanzinvestoren

    Vattenfall übergibt sein Braunkohlegeschäft an Finanzinvestoren

    Ergänzt-3. Die ostdeutschen Kraftwerke und Tagebaue des schwedischen Energiekonzerns gehen an ein Konsortium, hinter dem tschechische und slowakische Finanzinvestoren stehen. Eine wichtige Rolle spielt dabei ein unauffälliger Vermögensverwalter, der seine Geschäfte über die britische Kanalinsel und Steueroase Jersey abwickelt.

  • Vattenfall zieht sich aus Polen zurück

    Vattenfall zieht sich aus Polen zurück

    Das polnische Kraftwerks- und Vertriebsgeschäft des schwedischen Energiekonzerns wird von einheimischen Unternehmen übernommen. Damit betreibt  Vattenfall in dem Land nur noch  Energiehandel und IT-Dienstleistungen. 31/08/2011

  • Vattenfalls bisheriges Braunkohlegeschäft firmiert um zu Leag

    Vattenfalls bisheriges Braunkohlegeschäft firmiert um zu Leag

    Ende September hatte der staatliche schwedische Energiekonzern sein ostdeutsches Braunkohlegeschäft an umstrittene tschechisch-britische Neueigentümer übergeben. Nun wurden Vorstände befördert und eine neue Dachmarke präsentiert – die Holdingstruktur dahinter blieb dagegen noch etwas unklar.

  • Vattenfalls Ingenieure dürfen nicht an Synthesegas denken

    Vattenfalls Ingenieure dürfen nicht an Synthesegas denken

    Die bestehenden Braunkohle-Großkraftwerke des Stromproduzenten sollen in den nächsten Jahren noch etwas flexibler und effizienter werden. An der Entwicklung der Synthesegas-Kraftwerkstechnik will er sich nicht beteiligen. 

  • Vattenfalls Ingenieure wechseln nach Luxemburg

    Vattenfalls Ingenieure wechseln nach Luxemburg

    Der Energiekonzern trennt sich von seiner Vetschauer Ingenieursgesellschaft VPC. Der Verkauf an die Beteiligungsgesellschaft Palero Invest soll den Beschäftigten ein „Höchstmaß an Sicherheit“ bieten – doch eine Arbeitsplatz-Garantie gibt es nicht.

  • Vattenfalls komische Compliance

    Vattenfalls komische Compliance

    Der schwedische Energiekonzern will sein ostdeutsches Braunkohlegeschäft an ein Konsortium verkaufen, an dem eine undurchsichtige Investmentfirma mit Sitz auf der Kanalinsel und Steueroase Jersey beteiligt ist. Doch erstaunlicherweise war diese Firma keiner Erwähnung wert, als das Käuferkonsortium auf die Einhaltung von Regeln überprüft wurde.

  • Vattenfalls Manager denken über Synthesegas nach

    Vattenfalls Manager denken über Synthesegas nach

    Bei konstant hohen Preisen für Erdgas und Erdöl könnte der Energiekonzern künftig aus Braunkohle nicht nur Strom und Wärme, sondern auch flüssige Brennstoffe und synthetisches Erdgas herstellen. Die dafür nötige Technik wird von deutschen Anlagenbauern schon produziert, aber bisher vor allem ins Ausland geliefert.